Mentale Gesundheit als starkes Fundament für Lernerfolge in der Pflegeausbildung Teil 2

Shownotes

Deine Takeaways aus der Folge

  • Wir wollen die Dinge anders machen.
  • Mentale Gesundheit ist ein wichtiges Thema.
  • Wir müssen ein Projekt auf die Straße bringen.
  • Wir möchten unsere Auszubildenden unterstützen.
  • Es ist wichtig, neue Wege zu gehen.
  • Wir geben Gas mit unseren Ideen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, Sina.

00:00:02: Einer hat ihn.

00:00:04: Oh, du hast es halt anders gemacht wie sonst.

00:00:08: Du weißt schon von unserer Begrüßungsroutine ab, Sina.

00:00:12: So sieht es aus, aber ich bin auch ein Held der Veränderung.

00:00:16: Lass uns immer mal Neues ausprobieren.

00:00:18: Okay, bin gespannt, was unsere Zuhörer da draußen sagen, wenn wir jedes Mal neue Begrüßungsmodule wählen.

00:00:28: Aber wir probieren es aus.

00:00:29: Also gut, bin gespannt, wie wir uns das nächste Mal begrüßen.

00:00:33: Ich auch.

00:00:34: Und schön

00:00:34: an Hallo an alle da draußen.

00:00:36: Die wollen wir auch noch mitnehmen und wir haben ja wahrscheinlich auch noch neue Zuhörer dazubekommen.

00:00:41: Hoffentlich haben wir neue Zuhörer dazubekommen.

00:00:44: Ja, wir sind ja jetzt im zweiten Teil, wo wir es schon letzte Woche quasi mal angefangen haben zu sagen, was wir denn machen, wo wir in Stuttgart waren auf unserem, das war eigentlich so unser erster öffentlicher gemeinsamer Auftritt.

00:00:57: Wenn

00:00:59: man in Stuggi, denn da gab's Stuggi-Rababaschorle Werbung an dieser Stelle, ohne dass wir bezahlt werden.

00:01:07: Aber das war so ein Rannengag, gerade für mich, die ich ja jetzt aus der Nähe von Hannover komme.

00:01:12: Ab nach Stuggi, da gibt's Rababaschorle, da wird Schwäbisch gesprochen.

00:01:17: Und das war den ganzen Tag so, war ganz witzig für mich auch.

00:01:22: Ja, ich bin das ja gewohnt, da ich ja lange in Baden-Württemberg auch gearbeitet habe.

00:01:25: Jetzt ja eher in Bayern, obwohl die Grenzen ja nicht so weit auseinander sind.

00:01:30: Aber ja, es ist dann schon wichtig, ob man in Bayern oder Baden-Württemberg.

00:01:35: Aber gut, lass uns über die Konferenz sprechen.

00:01:39: Wir waren ja auf der Fachtagung Generalistik vom Robert Bosch Krankenhaus eingeladen, wo es eben um das Thema Miteinander, voneinander lernen ging und haben da, glaube ich, echt richtig tolle Sachen miterlebt.

00:01:52: Ja, also ich bin immer noch begeistert.

00:01:55: Ich habe immer noch so ein bisschen das Momentum, weil es war so schön, auf einer Tagung zu sein und auch vor vielen Menschen zu sprechen, war ja auch ein bisschen aufregend tatsächlich und auch andere Vorträge zu hören, aber das Ganze nochmal in einem anderen Rahmen zu haben.

00:02:12: Denn wenn wir hier im Podcast sprechen, sehen wir uns beide.

00:02:17: und stellen uns unsere Zuhörer und Hörerinnen vor.

00:02:21: Und da waren wir live und vor Ort.

00:02:23: Und das hatte natürlich eine ganz andere Wirkung.

00:02:26: Ja, und wenn die Experten dann quasi nicht nur draußen zuhören, sondern auch live vor Ort sind, ist es schon, finde ich, noch mal was anderes.

00:02:34: Ich bin es jetzt gewöhnt.

00:02:36: Also für mich, ich war schon auch nervös.

00:02:38: Man ja gefühlt immer.

00:02:40: Ich finde, das hat ja auch was mit Wertigkeit zu tun, wenn man dann schon aufgeregt ist und so.

00:02:45: Aber es ist schon was anderes vor Fachpublikum dann zu sprechen und die wissen ja alle was.

00:02:50: Aber ich war jetzt das dritte Mal dran und ich bin immer wieder gern dran, weil es einfach tolle Menschen sind, tolle Vernetzung, viele Impulse.

00:03:00: Und ja, ich freue mich jedes Jahr eigentlich wieder, wenn es heißt, das ist die Fachtage.

00:03:04: um Robert Bosch weiß, einfach ein total toller Austausch auch, ist von Menschen, die dir vielleicht so jetzt einfach nicht treffen, würde es denn dem zugehen?

00:03:16: Ja, das fand ich auch.

00:03:16: Und da war auch so eine große Offenheit gegenüber neuen Konzepten.

00:03:23: Gerade wir mit unserem Vortrag haben es ja nicht so gemacht.

00:03:27: Ich sag mal, wie man es denkt, wie man es erwartet oder wie es üblich ist, denn wir haben ja viele Sachen eingebaut, die interaktiv sind.

00:03:36: Wir haben auch, es war ja geplant, fünfzehn Minuten Diskussion am Ende.

00:03:42: Nein, wir haben zwischendurch schon Rückfragen gestellt und kamen da schon ins Gespräch.

00:03:46: Und durch diese interaktiven Sachen war das natürlich auch für uns.

00:03:51: Entspannender Vortrag auch zu wissen, ach, wie sieht es denn aus mit der mentalen Gesundheit bei den Auszubildenden in den jeweiligen Einrichtungen?

00:04:00: Und da konnten wir ja auch schon sehen, da wird ja auch teilweise schon was gemacht.

00:04:05: tolle Ideen dazu.

00:04:07: Da gibt es einen Anfang.

00:04:09: Und ich denke, das ist auch ganz wichtig, gerade auch für unsere Arbeit.

00:04:12: Was gibt es denn schon?

00:04:13: Wo stehen wir denn da gerade?

00:04:14: Wir haben uns auch schon auf Studien berufen.

00:04:16: Wir kennen auch einige Einrichtungen, aber auch zu sehen, es gibt auch Einrichtungen, die Befragungen machen, die wirklich bedürfnisorientiert sagen, was brauchen unsere Auszubildenden?

00:04:26: Und das fand ich total schön.

00:04:29: Ja, da war ich auch überrascht.

00:04:30: Wir waren ja beide, wo wir den Vortrag ausgearbeitet haben, schon so ein bisschen, können wir die Frage so stellen.

00:04:36: Sie ist ja schon auch in dem Moment einfach auch provokativ.

00:04:39: Gibt es in ihrer Einrichtung Konzepte, was auch immer zur Stärkung der mentalen Gesundheit?

00:04:45: Und da war dann schon, hatte ich erst einmal das, alle haben so ... Breite Masse hat eher nein geschüttelt und dann so vereinzelt waren dann doch Meldungen und da habe ich mich echt total gefreut weil das ja schon das sind so ja das sind so Lichtblicke wo man sagt hey okay gut das Thema ist jetzt nicht das präsentes Tee wo man sich glaube ich um alle erstes kümmert.

00:05:09: aber es gibt Menschen, die wirklich da Entscheidungen auch treffen und sagen, okay, wir können ja das eine Beispiel auch nehmen, wo eine Schule dann auch mittlerweile die bewegte Pause auch integriert hat und fest ist, ist integral.

00:05:23: Ich habe mich dann sofort an den Stefan erinnert aus dem Interview, der ja auch gesagt hat auf der Intensiv, war ja dann die Physiotherapeutin da mit der bewegten Pause.

00:05:32: Genau.

00:05:33: Und ich erinnere mich auch noch an das Obst, was dauerhaft zur Verfügung steht, auch in dem Zusammenhang.

00:05:41: Also da ist was los.

00:05:43: Und ich glaube, es war auch für die anderen so, also sagt mir gern, wenn du das anders empfunden hast, aber so ein Impuls, so, ah, ja, wow, okay, ja, cool, macht ihr das?

00:05:52: Wie macht ihr das?

00:05:53: Da war ja total schnell dann auch das Kurs unter den Leuten, wo wir beide eigentlich dann plötzlich gar nicht mehr wirklich so mitreden mussten.

00:06:01: Und das fand ich auch toll, wie sie, wie diese Unterstützung.

00:06:04: Hey, wie machten ihr das?

00:06:05: Und ach so, ja, cool, geht das?

00:06:07: Aha.

00:06:09: Also hat mir gut gefallen in dem Moment.

00:06:11: Das fand ich auch diese Unterstützung und das auch von dem ganzen Tag.

00:06:15: Ich war hier das erste Mal mit dir da und was ich da auch immer wieder gehört habe, dass auch Teilnehmer und auch Dozenten gesagt haben, die mehrmals da waren.

00:06:26: Sie haben sich aufgeschrieben schon bei den letzten Malen, was sind neue Impulse, um die dann umzusetzen.

00:06:32: Und da kam ja auch zu dir eine Dame, die dann gesagt hat, Mensch, Frau Mündig, toll vom letzten Mal.

00:06:39: Ich mach das jetzt in der Praxis und das hilft mir so.

00:06:43: Und das ist ja so schön zu sehen, dass so ein Austausch stattfindet und eine Unterstützung und zu hören, was machen andere und für sich Impulse rauszunehmen und die dann auch tatsächlich umzusetzen.

00:06:56: Ja, also das fand ich auch eine tolle, tolle Moment in dem Zuge.

00:07:01: Ich glaube, dass auch die Sachen, warum ich so was halb, hatte ich eher so das Gefühl, das war noch mal nice to know, dass wir in das Thema auch reinkommen.

00:07:10: Ich denke, das waren, ich denke, ich weiß, dass das alles Exporten da waren.

00:07:14: Ich kenne ja auch den ein oder anderen und so diese Abbruchquoten, was belastet Schüler.

00:07:21: war eigentlich schon eher der Tenor, man weiß es, man kennt es und gefühlt stehen aber alle vor dem Moment, dass ja auch wirklich unser Statement dann zum Schluss war, jetzt ist Zeit mal was anderes zu machen und auch dieses nicht mehr reden, sondern tun.

00:07:39: Wir brauchen jetzt Projekte, die an der Basis laufen.

00:07:45: Ja, und da hängt es halt dann oft immer an den Entscheidern, ja.

00:07:51: Das ist so,

00:07:52: ja.

00:07:52: Aber

00:07:55: wir haben die da schon, glaube ich, gut abgeholt, denn wir können ja sagen von Feedback, wir haben uns da natürlich auch nochmal ausgetauscht und so, Mann, wie waren das?

00:08:04: Oder wäre es so auf dich zugekommen?

00:08:06: Und dann war es tatsächlich so, dass wir durchweg positives Feedback bekommen haben.

00:08:12: Also es kamen nur Menschen, die gesagt haben, Mensch, das war ein toller Vortrag und das war richtig gut und das baut natürlich auf.

00:08:20: Gerade wir jetzt in der Anfangssituation zu zweit, wir stellen was Neues vor, wir wollen die Dinge anders machen und dann auch gleich eine Rückmeldung zu bekommen.

00:08:30: Gut, das sieht doch nach einem guten Weg aus.

00:08:32: Das ist natürlich auch ein toller Support.

00:08:35: Ja, das war wirklich schön, ja.

00:08:37: Weil, wie du es schon sagst, es ist eigentlich was ganz Neues.

00:08:43: Also neu im Sinne von... dass wir es tun wollen jetzt.

00:08:47: Die Dinge wie mentale Gesundheit, das hast du ja auch schon öfters gesagt, das sind Sachen, die kennt man, das weiß man.

00:08:53: Auch die Belastungsfaktoren, die kennt man auch seit Jahren.

00:08:55: Aber wir sind halt jetzt wirklich dann, dass wir auch mal jetzt nochmal sagen, hey, jetzt müssen wir ein Projekt auf die Straße bringen und unsere Auszubildenden auch unterstützen.

00:09:04: Und ja, da hoffe ich, dass wir da wirklich jetzt loslegen können und da ein oder andere auch nochmal überlegt und sagt, okay, komm, ich lad die zweimal eigentlich, ich mach das mit denen.

00:09:14: Wir probieren das aus.

00:09:16: Wir geben Gas mit den zwei Mädels da.

00:09:18: Und für unsere Auszubildenden anhand der Stelle.

00:09:21: Ja, was haben wir sonst noch gemacht, Sina?

00:09:23: Was war zum Schluss noch?

00:09:24: Was haben

00:09:24: wir?

00:09:26: Das wusste ich, dass du das sagst mit dem Schluss, denn ich würde sofort an Anfang springen.

00:09:30: Oh Gott,

00:09:30: okay, gut, springt

00:09:31: du an Anfang.

00:09:32: Im

00:09:32: Bar mit der mentalen Gesundheit.

00:09:34: Und zwar zum Check-in.

00:09:37: Ich glaube, das interessiert viele auch da draußen.

00:09:40: So ein Check-in ist ja ziemlich bekannt.

00:09:44: Einfach mal bei sich selbst anzukommen, zu atmen, zu spüren.

00:09:48: Wo steht man gerade, wie geht's mir?

00:09:50: Und wir hatten uns überlegt, okay, was machen wir für eine Übung zu Anfang, um alle abzuholen, um auch zu zeigen, was bedeutet mentale Gesundheit, um Tool zu haben, wie man es auch in der Praxis umsetzen kann und einsetzen kann.

00:10:05: Und dann war ja unsere Idee ursprünglich, dass wir dieses fünf, vier, drei, zwei, eins Tool machen, also fünf Dinge, die man sieht, vier Dinge, die man hört.

00:10:13: Und dann geht es immer weiter runter bis ein, eine Sache, die man schmeckt.

00:10:17: Und dieses Tool ist ja dazu da, um zu zeigen, wenn ich mich nur auf diese Dinge konzentriere, habe ich gar keine Möglichkeit mehr.

00:10:27: Drei Tage voraus zu planen oder zu denken, wie war das Gespräch gestern?

00:10:31: Also das ist ein absoluter Zeitsprung, um zu sagen, so schnell kann ich ins hier und jetzt kommen.

00:10:37: Dann hat sich sehr so geändert, dass die Teilnehmerzahl doch nicht so hoch war, wie wir erst erwartet hatten.

00:10:42: Und dann haben wir gedacht, das ist eine super Möglichkeit für uns.

00:10:45: Dann machen wir doch den Check in und du hast ja noch zu mir gesagt, Sina, dann macht das doch mit den Augen schließen und Füße auf den Boden.

00:10:55: Das ist ja für viele auch eine Herausforderung und das durfte ich ja dann anleiten und das war so schön zu sehen.

00:11:02: Natürlich haben wir das offen gelassen, wer mitmachen möchte und wer nicht.

00:11:05: Aber wir hatten ja alle im Blick und es war schon so, dass der Großteil mitgemacht hat und auch ganz gespannt war, was jetzt so kommt.

00:11:16: Ja, genau beim Check-in, auch der danach nach dieser Übung nochmal stattgefunden hat, wie geht es mir jetzt, nachdem ich diesen Zeitsprung gemacht habe, so einen Moment der Stilleaufgaben, den ich so in einem Vortrag... noch nicht beobachtet habe, weil ich selber vor so einer Menge noch keinen Check-in gemacht habe.

00:11:35: Und das fand ich so ganz schön, wo alle so einen Moment für sich hatten.

00:11:40: Und im Nachhinein möchte ich sagen, das war auch so ein Punkt, wo wir sagen, vielleicht haben wir die da auch im richtigen Punkt abgeholt, weil die waren da kurz für sich und hatten dann Aufmerksamkeit auch wieder für uns.

00:11:53: Also der Moment ist mir auch gefallen, weil man dachte, okay, krass, wir haben eigentlich hier fast neunzig Personen im Raum.

00:11:58: Ich glaube so um den Dreh, wenn man alle dazu und eine wirkliche, absolute Stille.

00:12:07: Das war wirklich schon, wenn man dachte, okay, cool.

00:12:09: Ne, war gut.

00:12:10: Da waren, glaube ich, auch alle doch überrascht, wie still und wie jeder dann bei sich war an der Stelle.

00:12:15: Und dann haben wir eigentlich gleich losgelegt mit unserem Vortrag, ein bisschen was zu uns zu erzählen.

00:12:23: Und dann war, oh, dann mussten sie ja alle das Handy zu kennen.

00:12:29: In anderen Vorträgen wird gesagt, lass das Handy weg.

00:12:32: Nein, wir sagen, hol die Handys raus.

00:12:36: Wir machen alles anders.

00:12:39: Genau, dann haben wir ihnen quasi, dass wir mal die Stirken auch noch mal rausholen, weil das ist ja eigentlich auch das, worum es dann schlussendlich geht.

00:12:49: Haben Sie von uns eine kleine Textnachricht?

00:12:51: bekommen, bzw.

00:12:52: sie können sich einen QR-Code abscannen und es sollten sie einer Person schicken, die sie gefragt haben, du, was siehst du eigentlich für eine Störke oder Störken an mir?

00:13:03: Ich glaube, der eine oder andere war erst mal so, hey, okay.

00:13:07: Ich weiß auch von der Teilnehmerin, mit der ich ja auch befreundet bin, die dann gesagt hat, du jetzt hat mein Mann zurückgeschrieben.

00:13:13: Hä?

00:13:13: Was soll ich machen?

00:13:15: Also es ist auch neu, es ist anders, aber wir haben es trotzdem gut hinbekommen.

00:13:20: Genau, und das haben wir dann erst mal so stehen lassen.

00:13:23: Ja, wir hatten einen guten Spannungsbogen, glaube ich.

00:13:29: Also die Aufmerksamkeit war auf jeden Fall auf unserer Seite.

00:13:32: Ja.

00:13:33: Und wir haben es auch mit Absicht so stehen lassen, weil am Ende kam der Sturm, du kannst nachher gerne, du hast den ja toll angeleitet und wer uns auf Insta folgt, kann den auch als Video sehen.

00:13:44: Ja.

00:13:46: Ja, und zwischendurch haben wir dann das Hauptmerkmal unseres Vortrags natürlich vorgestellt, wie unser Konzept aussehen soll, was wir gerne anbieten möchten für die Praxisanleiter.

00:13:59: für die Auszubildenden, also wie wir Auszubildende in der mentalen Gesundheit unterstützen möchten.

00:14:07: Ja, also wie dieses Modul oder diese Module sind sie erst im Jahrzehnt an der Zahl, die wahrscheinlich hauptsächlich dann auch in den Theorieblöcken verortet sind.

00:14:17: Aber das haben wir ja uns offen gelassen, wie wir es dann auch mit unseren Kooperationspartnern an der Stelle dann auch ausgestalten können.

00:14:24: Es war ein Rohkonstrukt, wie es sein könnte.

00:14:27: Und alles weiter ist mir jetzt gespannt, wenn wir in den Austausch gehen.

00:14:31: Da freuen wir uns schon total drauf.

00:14:33: Ja, und... Dann kam eigentlich der Sturm.

00:14:40: Der Sturm.

00:14:41: Der Sturm ist aufgezogen.

00:14:43: Ja,

00:14:44: sie mussten dann alle wieder ihr Handy zücken und mussten dann quasi schauen, was hat die Person mir denn für eine Stärke geschrieben.

00:14:54: Dusften sich dann ein Zettel rausholen, ihre Stärke auf einen Zettel schreiben und den Zettel zu knüllen.

00:15:02: Eine Stärke aufschreiben, Zettel zu knüllen.

00:15:05: Was kommt jetzt?

00:15:06: Und dann mussten sie auch noch alle aufstehen.

00:15:10: Aber in dem Moment haben sie schon alle gelacht eigentlich gefühlt.

00:15:14: Dieses Aufstehen und alle so, ja cool oder Zettel zusammenknüllen.

00:15:17: Was machen wir jetzt eigentlich?

00:15:19: Dann haben sie sich zueinander gedreht und dann haben wir von drei runter gezählt.

00:15:23: Und dann durfte die rechte und die linke Seite sich gegenseitig die Stärke hinzuwürfen.

00:15:28: in.

00:15:28: ja schon wie fast kleine Schneebälle hat es eigentlich ausgeschaut.

00:15:31: Ja, passt im Wetter.

00:15:33: Ja, und da war finde ich ganz viel Lachen, ganz viel Emotion auch mit drin.

00:15:38: Und dann konnten sie eben quasi die Stärken der anderen Seite aufheben.

00:15:43: Und wir haben ja sogar gesagt, jeder soll seine Stärke noch laut rufen, quasi rüberwirft.

00:15:50: Ja, fand ich einen sehr schönen Moment.

00:15:51: Es war ja sehr, sehr einfach auch lustig, befreit.

00:15:57: So hatte ich das Gefühl in dem Moment.

00:16:00: Genau, und so haben wir dann eigentlich auch ... dieses Thema mentale Gesundheit in dem Bereich der Pflegeausbildung mit diesem Stärkensturm abgeschlossen und dann noch kurz für unseren Podcast-Werbung gemacht.

00:16:18: Und dann war es eigentlich auch schon beendet.

00:16:21: Ja, ich weiß noch, wie lang es gedauert hat.

00:16:24: War das bestimmt schon fünfzig Minuten, oder?

00:16:27: Ich hätte jetzt gesagt, es waren so... Fünfzig Minuten glaube ich nicht, weil wir haben ja später gestartet an der Stelle.

00:16:36: Aber ich denke, dass wir so, also forty-fünfzig Minuten waren es auf jeden Fall.

00:16:40: Ja, genau.

00:16:43: Weil wir ja dann glaube ich auch innerhalb ja relativ viel Austausch schon hatten, wie du ja vorhin schon erzählt hattest.

00:16:49: Ja, war glaube ich so auch neu, dass man in dem Vortrag so viel in Interaktion auch geht in dem Zuge, aber war glaube ich völlig in Ordnung und war genau richtig für mich in dem Moment.

00:17:05: Ja, ich habe auch.

00:17:07: Meine Stimme geht jetzt auch gerade weg, aber ich habe auch in viele lachende Gesichter geschaut und zufriedene Gesichter.

00:17:14: Und das war für mich auch eine super schöne Rückmeldung, wo ich gedacht habe, okay Nadine, wir sind doch auf einem guten Weg, auch wenn wir es jetzt anders machen, aber es scheint ja anzukommen.

00:17:24: Und das ist für uns auch total wichtig, da eine Rückmeldung zu kriegen, denn... Wir wollen da jetzt nicht straight durch und sagen, wir müssen das genauso machen, wie wir das geplant haben, sondern wir wollen auch sagen, okay, was braucht ihr denn jetzt?

00:17:37: Was braucht ihr von uns?

00:17:39: Und wie können wir zusammenarbeiten und zusammen auch Lösungen finden?

00:17:43: Wir haben das Konzept natürlich erstellt und die Grundlage, Basis, es steht alles und wir bringen unser Wissen und Know-how mit, pflegerisch wie aus dem Studium, wie aus dem Coaching.

00:17:55: Aber wir möchten da nicht.

00:17:57: Wir möchten schon bedürfnisorientiert bleiben, oder wie siehst du das Nadine?

00:18:01: Ja, ja, also schon glaube ich immer so, wie du es ja schön sagst, wir haben ein Konstrukt auf Basis unseres Wissens, aber das haben wir glaube ich ja im Vortrag auch nochmal deutlich gemacht, dass es nicht drum geht, wir stülpen etwas über, sondern wir bringen etwas mit.

00:18:17: und ich sage ja immer den Begriff Lebenswelt, früher war der für mich so hell, was ist mit, was ist Lebenswelt, das habe ich im Studium.

00:18:25: Ja, ich geb's ganz ehrlich zu nicht immer gleich verstanden, was man damit will.

00:18:28: Aber darum geht's, glaube ich, sie da abzuholen, wo sie leben, wo sie agieren.

00:18:32: Und ich hab's ja im Vortrag dann auch noch mal gesagt, dass man auf jeden Fall auch mit denjenigen, die ja jetzt auch mit uns zusammenarbeiten möchten, ins Gespräch geht und noch mal mit erleben muss.

00:18:44: Das müssen wir auch.

00:18:45: Wie sind die Lernenden?

00:18:46: Wie ist die Kultur in dieser Schule, in der Bildungseinrichtung?

00:18:50: Was sind Dinge, die die Menschen in Einrichtung A bewegen?

00:18:54: und was sind die Dinge, die die Menschen in Einrichtung B bewegen?

00:18:56: Und weil wir so eine Vielfalt ja mittlerweile auch haben, ist es einfach so, dass das ganz viele unterschiedliche Möglichkeiten, sondern das bietet ja auch unser Programm an der Stelle, was wir ja, glaube ich, auch noch mal verdeutlicht haben.

00:19:12: Ich glaube, weil wir ja auch Coaches sind und dieser Begriff ist ja ja schwierig auch immer, weil jeder ist, ich sage es jetzt einfach so, jeder ist ja heutzutage Coach.

00:19:26: Wir sind ausgebildete Coaches, das ist uns ja auch ganz wichtig, dass man das nochmal sieht.

00:19:30: Wir sind unserer Linie auch treu geblieben in der Pflege an der Stelle und ja, dass uns das einfach auch in dem Moment ja abhebt von dem von dem ganzen Anderen sage ich jetzt mal an der Stelle, dass wir bedürfnisorientiert auch handeln können.

00:19:52: Ja, wir können es.

00:19:53: Wir haben die Möglichkeiten dazu.

00:19:55: Das ist ja auch ganz schön.

00:19:56: Und was wir auch gesagt hatten, das hat sich eigentlich im Vortrag erst ergeben, auch durch die vorangehenden Vorträge, dass wir gesagt haben, Unser Konzept soll nicht so sein, dass jetzt in der Praxis noch mehr zu tun ist, noch mehr Rollen ausgefüllt werden müssen.

00:20:14: Okay, ich bin jetzt nicht nur die Lehrende, sondern ich bin jetzt auch noch die, die sich um die mentale Gesundheit im privaten, persönlichen Berufskontext meiner Auszubildenden kümmert, weil wir da sehen, wow, das ist ja eigentlich gar nicht möglich.

00:20:29: Also, der Tag hat nur vierundzwanzig Stunden, es gibt auch eine Stellenbeschreibung und da sagen wir, Wie soll das denn umsetzbar sein?

00:20:38: Und da sagen wir auch, wir übernehmen das.

00:20:42: Wir nehmen das zu uns.

00:20:46: Herausforderung oder neue Art zu arbeiten, können wir erst mal zu uns nehmen.

00:20:51: Aber wir können natürlich danach wieder miteinander arbeiten, uns austauschen und gucken, wie das dann in der Bildungseinrichtung ankommt und wie wir da wieder weitere Lösungen finden können.

00:21:02: Und ich glaube, das war auch für uns nochmal so ein Augenöffner.

00:21:05: Das ist auch eine Art, warum wir das jetzt anders anbieten, wie andere das zum Beispiel machen.

00:21:11: Ja, zu uns nehmen und wir sind ausgebildet darin.

00:21:14: Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und die Praxisanleitung und auch die Pädagogen, vielleicht sich auch wieder ihre originären Aufgabe widmen zu lassen.

00:21:23: Weil ich finde, die ist ja mittlerweile so multifaktoriell geworden, dass eigentlich die originäre Aufgabe

00:21:30: nur

00:21:31: noch... ein Teil davon ist.

00:21:32: und das auch wieder zu sagen, nee, meine Damen und Herren, wir sehen das nicht bei Ihnen in dieser Aufgabe, sondern wir sehen das bei uns in dem Zusammenhang natürlich in Verbindung mit Ihnen und immer mit Rücksprache und natürlich auch, wie arbeiten wir?

00:21:47: Aber ganz klar zu sagen, das ist und kann nicht noch zusätzlich Ihre Aufgabe sein.

00:21:55: Das kam, glaube ich, auch gut an, hatte ich das Gefühl.

00:22:00: Du lachst.

00:22:02: Ja, wundernbar.

00:22:03: Nein, ich habe immer noch so einen guten Eindruck einfach davon.

00:22:06: Von uns beiden, wie wir da vorne standen.

00:22:09: Und das ist einfach so ein Herzensprojekt, wo es einem dann ja auch leicht fällt, darüber zu sprechen und das auszubringen.

00:22:16: Und danach sind wir auch draufgekommen, Mensch, wir müssen das öfter machen.

00:22:20: Wir müssen rausgehen.

00:22:22: Wir müssen erzählen, was wir machen, was wir vorhaben, was wir für Ideen haben, Visionen, wo wir überhaupt hin wollen.

00:22:28: Sonst wissen es die Menschen nicht.

00:22:31: Und Sie sehen vielleicht auch nicht, dass man dieses Thema genau für Ihren Beruf vielleicht auch denkt.

00:22:36: Ich meine, wir sehen ja alle immer ganz viel und da denkt man ja gut, was hat es mit mir zu tun.

00:22:40: Aber jetzt sieht man es vielleicht auch, dass dieses Thema auch was mit Ihnen genau zu tun hat, mentale Gesundheit in der Pflegepflegeausbildung.

00:22:48: Es ist für Ihr Setting, es sind... Wie wir es gesagt haben, Menschen aus der Pflege, für die Pflege.

00:22:54: Und wir hatten es, glaube ich, dann auch mal kurz.

00:22:56: Da hat mich auch eine Teilnehmerin so angeneckt, wenn man sagt, ja, dass wir Pflegenden das für uns selber tun müssen.

00:23:01: Wir dürfen nicht warten, bis die anderen das wieder für uns tun, weil da können wir lange warten.

00:23:06: Wir, die dafür ausgebildet sind, die wissen, was in ihrem Feld los ist, die die Menschen kennen, die die Kulturen kennen, die Abläufe, Prozesse kennen, die viele Dinge schon mitgemacht haben.

00:23:19: Wir müssen es... uns tun.

00:23:20: Die anderen können es nicht denken.

00:23:22: Nein.

00:23:25: Das ist auch ein super Schlusswort, finde ich.

00:23:27: Ja, doch.

00:23:30: Und ich denke, wir werden vielleicht auch durch diese Vorträge, was mir ja auch so deutlich geworden ist, das sind ja auch andere, die das denken.

00:23:39: Plötzlich ploppen mir dann auch Menschen auf.

00:23:41: Du, ich habe mich auch damit beschäftigt.

00:23:43: Hey, ich habe da und da in meiner Masterarbeit und ich habe da und da auch mir mal Gedanken drücken.

00:23:49: Also, dass dann wie auch so die Leute sich ja auch zeigen.

00:23:52: Du, hey, cool, dass ihr das macht.

00:23:55: Und da gibt es ja vielleicht auch mal eine Überraschung im Podcast dann.

00:23:57: Vielleicht laden wir ja auch mal jemand ein, der dann auch sagt, ja, ich möchte auch mal was dazu sagen.

00:24:06: Ich glaube, hier können wir vielleicht auch noch meinen Aufruf machen.

00:24:08: Jeder, der sagt, hey Nadine, Sina, ich würde gern einfach mal darüber sprechen.

00:24:12: Ich hätte da ein Thema, was ich halt relevant finde.

00:24:15: Lasst uns da mal drüber reden, ist sie jederzeit tattlich eingeladen, sich bei uns zu melden.

00:24:20: Und dann gehen wir in den Austausch und dann schauen wir, was wir da aufnehmen können, was wir auch nach Außentransparent machen können, um einfach sichtbar zu werden.

00:24:31: was Pflege bewegt, was Pflege ist und vor allem was Pflege kann und vielleicht auch in Anführungszeichen braucht.

00:24:39: Ich glaube, ja, so kann man es auch stehen lassen an der Stelle, oder?

00:24:45: Also was mir jetzt noch kam, weil das sich Pflege vernetzt und gemeinsam stark macht, dass wir die Menschen, die hoffentlich jetzt unseren Podcast hören und sagen, ja, wohl mentale Gesundheit, das ist auch mein Thema.

00:24:57: Und ich möchte mal mit Sina und Nadine sprechen.

00:24:59: Ich möchte mich austauschen.

00:25:00: Was ist da überhaupt möglich?

00:25:01: Was können wir auch zusammen machen oder Bildungseinrichtungen, die mit uns arbeiten wollen?

00:25:05: Dass wir sagen, wir brauchen eine Vernetzung und nur gemeinsam können wir diese Stärke entwickeln und damit mentale Gesundheit auch für Auszubildenden in der Pflege schaffen.

00:25:17: Denn diese Alleinpositionierung wird auf Dauer wahrscheinlich nicht klappen und es fühlt sich ja auch.

00:25:25: viel besser an, wenn mehrere Menschen zusammenkommen.

00:25:28: Du hast schon gesagt im Stärkensturm, was war da eine Freude?

00:25:31: Was war da ein Spaß?

00:25:32: Was war ein lächelnde Gesichter?

00:25:35: Ja, und natürlich vielleicht so zwei wie wir, die drüber sprechen und die vornehin stehen und sagen, ja gut, lass die mal reden.

00:25:43: Die trauen sich das, aber trotzdem hinter sich ein Netzwerk zu haben mit Experten, mit Fachwissen, die vielleicht viele Dinge ganz anders sehen wie wir und auch viel mehr in der Materie drin sind und uns auch wie zuarbeiten können.

00:25:58: Ja, Netzwerk gemeinsam, das ist wirklich das, was wir, was glaube ich die Zukunft einfach auch braucht für unseren Berufsstand an der Stelle, um wirklich auch was ändern zu können.

00:26:10: Ja.

00:26:11: Ja, wir sind da nicht allein.

00:26:12: Wir sehen uns mit euch quasi zusammen.

00:26:15: Das an alle Hörer da draußen.

00:26:18: Ja, so gemeinsam ist, glaube ich, auch so unser Stichwort.

00:26:21: Und so sehen wir ja auch.

00:26:23: Geht ja hier an der Stelle nicht irgendwie darum, jetzt für uns was Cooles zu machen, sondern für unseren Berufsstand.

00:26:32: Und ja, das habe ich auch wieder gemerkt, wo ich da dran war.

00:26:34: Ich bin da einfach das totale soziale Tier und gerne mit Menschen und ja, mit den Berufsgruppen.

00:26:42: Und ich finde, wir können das so viel schaffen und kreieren.

00:26:45: Und das ist eigentlich, glaube ich, unsere wirkliche Stärke in der Pflege.

00:26:48: Wenn wir zueinander stehen, gemeinsam miteinander aus uns heraus, ich glaube, das wird der Weg sein, wie wir auch gemeinsam stärker werden und uns auch dann anders positionieren können.

00:27:04: Da braucht es dann kein Klatschen von den Balkonen runter, sondern das brauchen wir nicht.

00:27:11: Nein, das kommt aus der Pflege dann heraus und bedeutet Haltung, mit einer anderen Haltung durch den Alltag

00:27:19: zu gehen.

00:27:20: Und dann haben wir es geschafft Nadine.

00:27:23: Ja!

00:27:25: Ja,

00:27:25: in diesem Sinne verabschieden wir uns.

00:27:26: Wir haben ja heute versprochen, es wird kürzer.

00:27:30: Es war wunderschön auf der Fachtag und wir freuen uns auf nächstes Jahr und sind gespannt, was das wieder für Themen sind.

00:27:36: Und in diesem Sinne einen schönen Tag.

00:27:38: Tschau.

00:27:39: Tschüss.

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