Kurz gefragt - tief geantwortet: Was uns die Knolle über Selbstentwicklung lehrt
Shownotes
Deine Takeaways aus der Folge:
- Metapher der Kartoffel für mentale Gesundheit
- Flexibilität und Anpassungsfähigkeit im Leben
- Persönlichkeitsentwicklung durch Selbstreflexion
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00:00:00: Hallo Sina!
00:00:01: Hi Nadine.
00:00:03: Wir sind wieder in der Folge heute, was wir ja neu machen, gell?
00:00:07: Eine haben wir jetzt quasi gedreht mit unseren Karten die man da ziehen oder beziehungsweise letztes Mal eine haben wir gezogen.
00:00:14: Wir nannten das jetzt kurz gefragt tief geantwortet und das können wir zweigern
00:00:20: Auf jeden Fall.
00:00:21: Denn eigentlich waren wir bei Coaching-Karten und dachten so, das hört sich aber auch richtig übel
00:00:26: an!
00:00:26: Coaching Karten Episode.
00:00:28: Und dann haben wir uns überlegt naja gut... Auch schwierig wenn er ins andere st.
00:00:33: Kurz gefragt tief geantwortet Wir müssen beide ein bisschen lachen weil wir haben natürlich wieder eine Karte gezogen.
00:00:41: Sina was haben wir gezogen?
00:00:42: Wir haben eine Kante gezogen vor fünf Minuten und auf dem Bild sind zu sehen Tataa Kartoffeln Schöne
00:00:50: dicke
00:00:51: Kartoffeln, saubere Kartoffel.
00:00:54: Das ganze Bild ist eigentlich nur voller Kartoffelen und die Frage dazu ist wenn du für den Rest deines Lebens nur eine Speise essen könntest welche würdest du wählen?
00:01:05: Ja
00:01:05: der Zusammenhang zum Coaching ist natürlich super schnell erkennbar.
00:01:09: Für euch da draußen wahrscheinlich!
00:01:12: Zina was war dein erster Gedanke?
00:01:15: Sei ehrlich dein erste Gedankel war
00:01:17: ich sag wie es ist Lass noch mal ziehen.
00:01:20: Ich habe aber gesagt, wir machen das!
00:01:22: Das ist so schräg und dass wir heute Kartoffeln ziehen und eine Bindung zur mentalen Gesundheit.
00:01:30: Du hast gesagt für dich ist es ganz klar.
00:01:33: was ich ganz klar
00:01:34: weil du mich dahin gebracht hast heißt gesagt was bedeutet denn dir für dich?
00:01:38: Kartoffel in Bezug auf mentale Gesundheit?
00:01:41: und dann sage ich mir superklar Das bedeutet Erdung, das bedeutet einen Kontakt zum Boden haben zu Erde haben Achtsamkeit.
00:01:50: Das verwirrte ich sofort damit verbinden.
00:01:52: Ja
00:01:52: für mich bedeutet es irgendwie das Allererstes was sich da gedacht hat ist Kindheit weil wir früher selber also ich bin ja relativ wie sagt mein Mann immer weit draußen aufgewachsen Also auf dem Dorf sehr ländlich Ich würde es keinen Tag missen wollen Und wir haben selber Kartoffeln angebaut, die dann auch gelagert und es gab viel Kartoffel zu essen.
00:02:19: Für mich ist das irgendwie so Kindheit, Ursprung, Wurzeln.
00:02:24: Das verbinde ich da ganz hart.
00:02:26: Und irgendwie auch das Gefühl Sicherheit.
00:02:28: Ich kann's jetzt gerade noch nicht so ganz definieren wo raus das jetzt kommt aber die Kartoffele löst das in mir aus.
00:02:36: Ja, das ist total spannend.
00:02:37: Wo du jetzt grad erzählt hast dachte ich so... Kartoffeln ist ja das deutsche Beilagengericht, aus Kartoffel wird so super viel gemacht.
00:02:46: Ja mein Papa hat zum Beispiel immer den Kartoffelen geliebt und es gibt auch in Deutschland diese Kartoffelläuser wo man in Restaurants geht, wo nur Kartoffellerichte gibt.
00:02:55: Das ist mir jetzt gerade dazu eingefallen Und zu meinem persönlichen Umfeld in der Familie.
00:03:00: Mein Mann ist ja Chineser,
00:03:01: d.h.,
00:03:02: da ist die Beilage immer reis Modus, ich muss die Kartoffel immer etwas durchsetzen zu Hause.
00:03:10: Denn bei uns gibt es mehr Reis wie Kartoffeln.
00:03:12: Durchsetzen?
00:03:14: Ja!
00:03:15: Auch was in der Kartoffele ist so dick.
00:03:17: Wie setze ich mich... ...durch nicht im Bösen mit Ellenbogen sondern eher wie bleibe ich bei mir?
00:03:25: und dann sind wir ja eigentlich ganz, ganz fix bei der mentalen Gesundheit.
00:03:30: Wenn man jetzt so als erstes in den Kartoffelen nicht sieht.
00:03:34: Die Kartoffe wächst ja auch unter der Erde.
00:03:38: Eigentlich ist ja nur das, wie nennt man das?
00:03:40: Strüpp.
00:03:42: Ich weiß gar nicht, wie mir das richtig nimmt was aus der...was man oben sieht.
00:03:49: Ja genau!
00:03:51: Und alle das, was eigentlich wirklich wächst bis ja verborgen, sieht man ja nicht.
00:03:55: Genau.
00:03:55: Nicht sichtbar und trotzdem kommt am Ende zur Ernte ziemlich viel zum Vorschein.
00:04:01: aber vorher braucht es halt auch eine gute Pflege des Bohns
00:04:06: Nicht nur des Bodens.
00:04:08: Ich erinnere mich da auch daran, was wir immer dann gemacht haben.
00:04:12: Da kommt nämlich auch so ein kleines pulsierliches Tierchen bei der Kartoffel die da ganz liebtes Pflänzchen kaputt machte.
00:04:19: Der sogenannte Kartoffekäfe.
00:04:22: Ja und das sind so ganz... ich fand die als Kind immer ziemlich widerlich.
00:04:26: Die haben auch ziemlich gestunken wenn man sie quasi weggemacht hat und die fressen die Pflanze ab.
00:04:30: Die machen die kaputt.
00:04:32: von denen musste man die Kartoffeln dann immer befreien.
00:04:35: wieder dieses Thema.
00:04:37: Was hat man letztes Mal bei uns in der Karte?
00:04:38: Weil wie schwer beeinflusst dich deine Umwelt?
00:04:41: oder inwieweit?
00:04:42: auch hier, glaube ich da Kartoffelkäfer, der dann natürlich schon an einem auch nagt wenn man ihn nicht absammelt und pflegt ja was würdest du von Gericht bis zum Ende essen?
00:04:58: Zina
00:05:00: das habe ich gerade überlegt Und wahrscheinlich hat es gar nichts mit Kartoffeln zu tun.
00:05:07: Ich habe mich jetzt schon dafür entschieden, bis zum Ende würde ich ein Gericht wählen was trotzdem sehr variabel bleibt und deswegen also ganz intuitiv würde ich Sushi nehmen.
00:05:20: Ja das verbindet uns auch, gell?
00:05:25: Ja viele Komponenten aber variabel zusammensetzbar!
00:05:30: Und da hätte ich sagen bis zum Lebensende.
00:05:35: Hoffe, das ist auf jeden Fall noch eine ganze Weile.
00:05:38: Ist da so variabel, dass ich da keine lange Weile verspüre?
00:05:42: Wie sieht es bei dir aus
00:05:43: Nadine?".
00:05:44: Ich überleg schon die ganze Zeit eigentlich wirklich... Als wir angefangen haben mit der Freundin, wo wir die Karte mir dachten, oh Gott, also befordert mich kurz mal was würde ich denn bis zum Lebensende essen!
00:05:53: Das ist ja so die Persönlichkeitsstruktur von mir, das mit dem Fest legen und da in so festen Konstrukten auch immer zu bleiben.
00:06:06: Ich kann es dir gerade gar nicht sagen.
00:06:07: Ja ich glaube, ich könnte...ich könnte's nicht!
00:06:11: Dass ich sage, ich würde nur gern eins essen.
00:06:14: Das gibt glaub' ich einfach meine Persönlichkeit gar nicht her.
00:06:18: Also doch man das so sagen kann.
00:06:19: Es würde mich jetzt eher einengen, weil ich ja schon immer jemand bin der sehr breit Denkt und nicht so, also es ist schon verbindlich.
00:06:26: Du kennst mich ja lang ich bin ja schon jemand der auch lange an Dingen festhält und trotzdem aber auch sagt Nee flexibel bleiben die Kartoffel ist ja eigentlich auch flexible.
00:06:36: Ja da ist viel raus zu holen.
00:06:37: Also man könnte auch sagen Man bleibt bei dem Grund-Nahrungsbestandteil wie zum Beispiel eine Kartoffeln.
00:06:44: dann hättest du so viele Gerichte Wie ich ja schon erwähnt habe mit dem Kartoffell Haus.
00:06:47: Auch da wäre noch ein bisschen Flexibilität drin Aber ist durchaus verständlich.
00:06:54: Also dann doch wieder, da kommen wir bei mir auch bei der Kartoffel wieder raus.
00:06:58: Vielleicht geht es gar nicht darum welche verschiedenen Gerichte ist sondern was kann ich eigentlich aus einem Grundbaustein wie einer Kartoffeln?
00:07:08: Was kann ich denn daraus alles machen?
00:07:10: und der Grundbaustein bin vielleicht jetzt in dem Moment mentale Gesundheit Ich, was kann das eigentlich mit mir alles machen?
00:07:15: Welche Facetten gibt's von mir?
00:07:17: muss sich immer nur diese Kartoffele gekocht?
00:07:21: Kann ich auch mal der Kartoffelsalat sein?
00:07:26: Kartoffel frei.
00:07:27: Kann ich ja auch mal die Pellkartoffel sein?
00:07:29: Ja, das wäre für mich das Thema, dass ich eine Grundsubstanz bin und dann sage, die gibt es in verschiedenen Varianten.
00:07:41: Und ich glaube, das macht vielleicht auch im Kopf leichter oder vielleicht auch so dieses ... Ja, so durch das Leben gehen einfach, dass man sagt Ich muss ja nicht immer die Pellkartoffel sein, sondern ich darf mich auch verändern.
00:07:53: Ich kann auch mein Vier-Kartoffelpreis sein.
00:07:56: Ofenkartoffeln?
00:07:58: Ja!
00:08:01: Wetches mit Rosmarin oder Natur und das ist vielleicht viel mehr... Also ich glaube nicht dass wir uns gänzlich verändern, sondern schon wirklich bei uns bleiben Dinge für die wir auch stehen, aber sich vielleicht gerade auch mal in der Arbeitswelt oder auch in der Ausbildung egal wo man steht.
00:08:31: Sich schon immer wieder die Frage zu stellen bin ich noch die Pellkartoffel?
00:08:36: Oder hat sich vielleicht um mich einiges verändert?
00:08:39: habe Ich mich weiterentwickelt dass ich jetzt vielleicht eine Kartoffel brei bin?
00:08:45: Ja, das ist total spannend.
00:08:46: Weil ich denke da gerade auch an mentale Gesundheit.
00:08:49: wir müssen unseren Kern, unseren Ursprung unsere Persönlichkeit kennen und können uns dann aber in so ein Veränderungsprozess begeben.
00:08:57: Und so ist es eigentlich mit der Kartoffel.
00:08:59: also du musst wissen wer du bist die Kartoffeln.
00:09:04: Kannst dich dann
00:09:05: aber genau kannst nicht.
00:09:06: dann aber im Bereich Wedges, Pommes, Kartoffelprei was auch immer begeben.
00:09:13: Also du hast super viele Möglichkeiten und das sind ja quasi dann die Perspektiven, die du aber sehen musst um da auch in die Richtung zu gehen.
00:09:20: Und so ist es ja auch im beruflichen.
00:09:23: also muss ich schon sagtes bin ich noch...also die Kartoffel sagen wir mal isst ihr Ausbildung?
00:09:30: Pflegerausbildung!
00:09:31: Das ist der Kern.
00:09:33: Und dann bist du im Berufsleben und weißt, du bist jetzt beispielsweise dieser Pellkartoffel.
00:09:38: Und dann stimmt das noch für mich diese Pell-Kartoffeln.
00:09:40: oder möchte ich mal zum anderen Gericht wechseln?
00:09:43: Also wie geht es mir damit?
00:09:45: Wobei auch schon wieder beim Fühlen sind!
00:09:47: Ja, dass man sich ja auf was des Ichus sagt okay ich war jetzt da habe die Ausbildung gemacht, ich bin ein Jahr oder zwei Jahre auf der Station.
00:09:55: aber jetzt möchte ich vielleicht auch nochmal einen Wundmanager Stationsleitungen, was auch immer die ja für diese verschiedenen Varianten dann der Kartoffel auch stehen können.
00:10:07: Und trotzdem aber die Grundsubstanz und das ist mir glaube ich schon auch wichtig dass man da bei sich bleibt und nicht für sich.
00:10:17: also ich glaube diese Variabilität die wir hier gerade darstellen dass das nicht heißt heute so morgen so sondern Also heute Fleisch, morgen Fisch übermorgen eine Kartoffel.
00:10:28: Sondern rundlegend bei seiner Essenz zu bleiben und die ihr auszubauen anstatt immer zu überlegen oh wer könnte ich morgen sein?
00:10:39: Das ist ja oft auch so.
00:10:40: das Thema dass viele Menschen habe ich so das ist jetzt ganz mein subjektiveres Gefühl da den Kontakt zu sich auch verlieren.
00:10:46: Und Stendingern bebelegen sind, wer bin ich denn jetzt eigentlich?
00:10:49: Ja und ich denke so kann nur Expertise.
00:10:52: also wir sind ja der Podcast für Pflege.
00:10:55: So kann auch nur Expertises entstehen!
00:10:57: Also nicht durch diese wechselnd ständigen wechseln Gerichte sondern ich gehe in eine neue Zusammensetzung.
00:11:06: Ich gucke für mich vielleicht möchte ich auch ein Praxisanleiter machen Vielleicht möchte ich auf einer Intensivstation arbeiten und gucken wie geht es mir damit Da ein bisschen offen zu sein oder auch zu sagen, ich fühle mich hier wohl und das ist alles was ich brauche.
00:11:19: Und dass es auch fein
00:11:21: wenn ich jetzt gerade so überlege wie hat sich denn mein Mein Kartoffelpflänzchen damals entwickelt?
00:11:28: Oder wir sind in die Facetten von meiner Kartoffel.
00:11:32: Der ursprünglich mal angefangen als Arztäferin habe dann aber schon relativ zügig gemerkt irgendwie Ich würde ja schon gerne die Ausbildung zur, damals hieß es noch Gesundheits- und Krankenpflegerin machen.
00:11:45: Aber entwickeln mich ich mich da weiter oder bleibe jetzt halt einfach in der Ausbildung, die schon gemacht habe?
00:11:50: Ich meine das ist jetzt um dreiundzwanzig Jahre her.
00:11:53: Damals war das auch nicht immer so einfach mit dem... Da gab's nicht zu viel Ausbildungsplätze.
00:12:00: Da wars eigentlich auch schon echt ein Lottogewinn, dass sich damals auch Arztteifere noch lernen konnte.
00:12:05: Und ja aber trotzdem weiß ich zu bleiben sagen nie Der medizinische Bereich, der pflegerische, der helfende Bereich.
00:12:12: Das ist Mainz.
00:12:14: aber ich will dann noch eine andere Facette und natürlich auch die Ausbildung dann die zweite gleich danach angefangen Dann aber auch irgendwie schon überlegen ja also Intensivstation wäre schon auf Mainz danach obwohl das auch wieder nicht.
00:12:28: Also Nicht einfach war dann auch nach der ausbildung zu sagen wo ich gehe auf eine intensiv station das war damals nicht gang und gebe dass man nach der Ausbildung direkt auf eine intensive station war auch nicht so gern gesehen hin.
00:12:42: Ja und dann natürlich nach der Intensivstation dann auch noch pädagogik zu studieren, das habe ich ja schon mal erzählt dass es nicht so der einfache Weg an der Stelle ist.
00:12:50: da waren auch viele wie sage ich Kartoffelkäfer dann von außen die an mir nagen wollten.
00:12:55: Und trotzdem bin immer treu geblieben an der stelle wo es eigentlich hingehen soll.
00:13:01: die essenz ist immer irgendwie da geblieb mit pflege.
00:13:05: Die varianten haben sich nur verändert von einsseits medizinisch dann zum pflegerischen, dann zum pedagogischen, natürlich auch pedagogik und coaching.
00:13:18: Also, ja, wie möchte man so sagen?
00:13:20: Die Kartoffel bin ich geblieben.
00:13:21: Die gibt es nur in verschiedenen Fasetten oder Gerichten!
00:13:24: Mich würde interessieren, wie groß ist die Kartoffeln und ist sie so mehlig?
00:13:29: Was ist also für Unterschiede gibt?
00:13:31: Wie ist das
00:13:32: bei mir jetzt?
00:13:33: Ja, also ich habe das Gefühl dass die kleine Kartoffele, ähm...die ist natürlich gewachsen.
00:13:41: Die war auch zwischendurchmehlig und weich gekocht.
00:13:46: Da war ich dann wirklich der Kartoffelbrei, bin die ganz ehrlich.
00:13:49: Aber momentan würde ich sagen ist sie relativ groß geworden und sie ist eigentlich auch fest vorwiegend festkochend.
00:14:07: Gut!
00:14:07: Dann geht es ja auch nur in eine bestimmte Richtung mit den Gerichten, die man damit machen kann.
00:14:13: Ja, spannend.
00:14:14: Ist total ganz interessant was aus so einer Kartoffel entstehen kann.
00:14:19: also
00:14:20: nicht gedacht
00:14:23: Aber bei mir ist es auch so wie du jetzt so erzählt hast.
00:14:26: Also für mich war immer Menschen helfen Menschen Unterstützung.
00:14:30: das war immer mein Fokus.
00:14:32: damit habe ich die Ausbildung schon gemacht.
00:14:35: Das hätten aber im Nachhinein auch andere Ausbildungen sein können als wie du ja meintest so als Arzthelferin, ich hatte damals auch überlegt, Zahnarzthelfern in Betracht zu ziehen.
00:14:48: Habe mich dann aber doch für krank... also bei mir hieß es noch Krankenschwester?
00:14:53: Du bist ja noch eine Generation vor mir!
00:14:56: Also ich bin nur einer von den Krankenschwestern.
00:15:00: Eigentlich ist schlimm der Name, ne?
00:15:01: Jetzt wie ich wollte.
00:15:03: Müsste ja gesunde Schwester heißen, aber hieß ja schon von Anfang an kranke Schwester.
00:15:07: Also da
00:15:08: ist schon was falsch gelaufen.
00:15:09: Die singe der Schwester, das ist auch ein toller Name.
00:15:11: Vielleicht
00:15:12: sollten wir uns doch noch mal umbenennen von den Pental Assistants zu den gesunden Schwestern?
00:15:17: Ja aber komm' ich grad so beim Erzählen!
00:15:20: Hättet...hätte...meinste wirklich dass eine andere Ausbildung... also ich hab jetzt da gerade überlegt wo du das gesagt hast.
00:15:28: Ich würd ganz...also nur für mich?
00:15:30: jetzt würde ich sagen ne ich hätte keine andere Ausbildung machen.
00:15:33: können alle von dem Weg, wo ich jetzt hin bin.
00:15:35: Hättest du für dich gesagt es wäre mit einer anderen Ausbildung genau so gehen?
00:15:38: Naja,
00:15:38: wo Ich heute stehe hätte es einen unterstützenden Beruf gebraucht auf jeden Fall und ich bin ja eigentlich komplett raus aus der Pflege.
00:15:47: deswegen war's aber für mich im Endeffekt die Pflege und der Pflegeberuf und die Ausbildung kamen am meisten Spektrum und Weite gegeben wie wenn man Nur in der Tarnart Praxis, also ich hab dafür überall Praktika gemacht und mir das schon genau angeguckt.
00:16:06: Also im Endeffekt muss sich sagen, dass war die beste Entscheidung dann in die Pflege zu gehen weil da noch viel mehr drin war für mich persönlich auch in meiner Weiterentwicklung.
00:16:16: Ich bin ja auch relativ schnell von einem kleinen Haus nach der Ausbildung in die Uniklinik gewechselt Und da wurde ich direkt angesprochen hast nicht los auf intensiv zu gehen.
00:16:29: Das habe ich gemacht und hatte da eine richtig gute Zeit.
00:16:33: Tolle Kollegen, sehr viele tolle Erfahrungen gesammelt.
00:16:38: Ja das war schon richtig gut und hab dann angefangen zu studieren wie du ja auch.
00:16:44: Da sind wir ziemlich ähnlich unterwegs.
00:16:49: Mir hat dieses Coaching aber muss ich so sagen rückblickend noch mehr gepackt, dass ich das heute nur noch mache.
00:16:57: Also Coaching für mentale Gesundheit im Arbeitsleben.
00:17:00: Weil das ist wo ich heute sage da kann ich Menschen am besten unterstützen.
00:17:05: Genau deswegen also dieser Unterstützungsgedanke ist bei mir halt so groß und trotzdem ist die Kartoffel ja geblieben.
00:17:11: Das war dann quasi der Ursprung.
00:17:16: Wie bitte?
00:17:17: Wie ist deine Kartoffeln aktuell?
00:17:19: meine Kartoffels festkochend.
00:17:22: Nicht vorwiegend festkocht wie bei mir,
00:17:26: die ist festkochernd.
00:17:28: Die ist groß und da läuft mein Kartoffelkäfer vorbei ja dann aber schnell wieder Abstand nimmt weil sie sagt ne bei der Kartoffeln da lohnt sich es nicht die weiß schon wo es hingeht
00:17:45: Da ist nichts zu holen.
00:17:47: dabei seh ich mir die Zähne aus.
00:17:50: Da war ich früher öfter dran als Kartoffelkäfer, aber jetzt weiß ich nicht.
00:17:55: Also da ist der Weg ganz klar genau.
00:17:58: Das
00:17:58: unterscheidet uns zwei ja auch ein bisschen gar.
00:18:01: Ich lasse ja ganz so wegen die Kartoffekäfe an mir nagen kann man ja auch mal ganz ehrlich zugeben ist ja auch was was man sagt dass man von sich kennt.
00:18:08: das ich da schon auch mal gern.
00:18:13: deswegen ist mein Vorwiegend festkochend dass da eine oder andere Kartoffelekäfe schon manchmal naken darf und ich dann Ja, aber die Kurve wieder gratschen sagt wenn es zu viel wird.
00:18:23: Ah nee, stopp mal Moment!
00:18:25: Aber das ist auch was man glaube ich von sich wissen muss wo man sagt hey wie kann er da damit mit umgehen?
00:18:32: Das gehört halt zu mir.
00:18:33: Das
00:18:34: oben ist einfach so dass ich da halt so geprägt bin zu sagen Ich habe vielleicht eine längere Toleranz bis ich dann sage ne
00:18:44: Aber in Sachen Kartoffelkäfert würde ich auch so sagen, dass du die immer mal wieder einen ranlässt und ich eine Zeit hatte wo da einige mehrere auf mich eingestürzt sind.
00:18:55: Also in der Summe wird es sich wahrscheinlich ausgleichen.
00:19:00: Das ist richtig!
00:19:01: Ja bei dir dürften die Kartoffelnkäfer ja ne ganze Zeit mal richtige Löcher reinbeißen.
00:19:07: Die jetzt halt keine Chance mehr haben.
00:19:09: So kann man's auch sehen.
00:19:10: Und trotzdem sind wir eigentlich beide unsere Kartoffel treu geblieben.
00:19:17: Du hast halt eine ganze Zeit lang mehr Nagen lassen, ich lass halt immer wieder mal naken.
00:19:22: Ja genau
00:19:23: und da ist es auch schön dass man das auch an uns beide sieht.
00:19:27: Es gibt ja nicht den perfekten Weg, den einen richtigen Und das ist auch so schön für die Pflege und für alle die uns gerade zuhören und denken was erzählt ihr die ganze zeit über Kartoffeln?
00:19:40: Aber es gibt nicht den perfekten Weg, das ist Leben.
00:19:43: Und das Leben einfach vorwärts zu leben und dann mal zu gucken und das aus anderen Perspektiven zu sehen.
00:19:48: Und es funktioniert ja doch immer, ne?
00:19:50: Das ist ja das Schöne dabei!
00:19:52: Ja...und sich vielleicht auch für das Thema was haben jetzt Kartoffeln mit mentaler Gesundheit vor allem auch in der Pflege zu tun, auch sich vielleicht gedanklich seine Kartoffel immer mal wieder so in der Hand zu halten Aseiten, Perspektiven.
00:20:06: Das ist ja das, worum es uns eigentlich geht anzuschauen.
00:20:09: Wie geht's denn der Kartoffelgrad?
00:20:11: Hat ihn eine schöne Haut, nagt da grad ein Kartoffekäfer dran?
00:20:14: und wie gehts dir gerade?
00:20:15: Ist die eher... Ja, wie es mir teilweise oder auch uns gibt, ist die da mehlig, ist sie quasi irgendwie wie Kartoffelpreie grad weil sie gar nicht weiß wo sie hingehört und das ist auch in Ordnung.
00:20:28: Die Fasen hatten wir auch, aber hinzuschauen und zu gucken was ist jetzt eigentlich gerade der Grund?
00:20:33: warum bin ich grad da Kartoffelbrei?
00:20:34: Warum bin ich jetzt grad nicht... Das kacke Gepommes!
00:20:39: An der Stelle.
00:20:41: Und ich glaube darum geht es.. Was haben diese Kartoffeln von denen die zwei Tusis da immer reden gerade?
00:20:49: Mit mentaler Gesundheit drehen die jetzt völlig am Rad hat viel mit Perspektivität zu tun.
00:20:56: Und der eigenen Gesundheit, also zu sich selbst zu gucken in Verbindung zu sich zu bleiben wo wie du schon sagst was bin ich denn für eine Kartoffel?
00:21:05: Also zu sich selber wieder zu gucken und nur nicht nur im Außen zu bleiben und zu gucken wir sehen die anderen Kartoffeln aus.
00:21:11: Die ist aber klein, die ist aber ein bisschen rundselig.
00:21:14: Warum
00:21:15: ist es so fest und ich nicht?
00:21:18: Weil alles ist in Ordnung und alle Kartoffelen können nebeneinander her Leben und existieren.
00:21:26: Da ist auch da, finde ich, ist der Vergleich eher negativ wie zu sagen Ich gucke doch lieber zu mir als Kartoffel wer bin ich denn?
00:21:34: Weil da können wir mehr mentale Gesundheit rausschöpfen.
00:21:38: Ja natürlich immer im Bezug zur Respekt zu den anderen Kartoffeln.
00:21:42: ja.
00:21:44: Also dass man da auch wirklich sagt okay Das ist jetzt mein Weg.
00:21:49: Wie kann ich mich gesund erhalten, gleichzeitig aber auch respektvoll zu den anderen Kartoffeln, die um uns rum existieren?
00:21:58: Aka Menschen dann an der Stelle.
00:22:01: Genau.
00:22:02: Keiner einen Schaden oder Druck stellen was Kartoffel nicht mal haben.
00:22:05: dann auch dass man da sagt okay das gilt natürlich immer zu berücksichtigen
00:22:09: Oder sich halt wie immer schon gesagt gegenseitig zu supporten zu sagen du hier In der Erdfläche liegt man ganz besonders gut, da kann man gut reifen und diese Tipps auch nach außen weiterzugeben oder gehen zu anderen Kartoffeln.
00:22:26: Also dieser Support.
00:22:28: Hullo mal schnell auf die Seite!
00:22:30: Ich kann mich ein Stückchen drehen, das ist für mich gar kein Problem.
00:22:33: Wow!
00:22:33: Fünfundzwanzig Minuten Kartoffel- und mentale Gesundheit – auch wenn du es nicht erwartet hättest?
00:22:38: Ich weiß ich sehe dich lachen gerade.
00:22:43: Also wir hatten Menge Spaß heute oder
00:22:45: Nadine?!
00:22:46: Ja, ich finde es sehr lustig.
00:22:47: Ich hoffe ihr lacht auch bei der einen oder anderen Situation die ihr euch hier anhört und denkt wahrscheinlich jetzt hoffentlich im Alltag öfters mal Oh ja stimmt Sina und Nadine und okay sagt Denk an deine Kartoffel
00:22:59: Wir sind gespannt.
00:23:00: Schreibt uns gerne mal und kontaktiert euch, was ihr für eine Pflegekartoffel seid und wo ihr euch hinbewegen
00:23:06: wollt!
00:23:07: Diesen Sinne?
00:23:08: Wir haben gesagt heute nicht länger als zwanzig Minuten, dass ihr das auch schnell beim Autofahren mal hören könnt und vielleicht ein kleines Schmunzeln über euren Mund geht... Ich verabschiede mich du auch Sina oder bleibst du
00:23:18: noch?!
00:23:19: Nein, denn ich emite mit und wünsche euch noch einen schönen Tag, eine schöne Nacht, wo immer ihr seid und danke fürs Zuhören!
00:23:27: Bis dann
00:23:27: Tschüss.
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