Kurz gefragt - tief geantwortet: Wie stark beeinflusst die Umwelt deine Lebensentscheidungen für die Pflege?

Shownotes

Deine Takeaways aus der Folge:

  • Einfluss der Umwelt auf Lebensentscheidungen
  • Selbstreflexion und innere Sicherheit
  • Mentale Gesundheit in der Pflege
  • Veränderung und persönliche Entwicklung

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo Sina.

00:00:01: Reinerdin!

00:00:04: Wir sind wieder da, was haben wir heute uns überlegt?

00:00:07: Ja genau also alle da draußen ein großes hallo.

00:00:11: wir freuen uns dass ihr uns wieder zuhört.

00:00:13: und ja wir waren heute... wir sind ganz ehrlich mit euch auch wir sind manchmal ein bisschen ratlos.

00:00:20: bei uns kommt auf viel Alltag und Leben dazwischen

00:00:24: und haben

00:00:24: uns gefragt was wäre heute eine gute Folge?

00:00:29: und gehen heute mal in die Richtung Coaching.

00:00:33: Coaches sind wir ja auch beide, das können wir auch und deswegen dachten wir okay dann mal aus der Perspektive um.

00:00:40: dazu habe ich eine Karte gezogen.

00:00:42: Karten sind ja so viel vielleicht für die da draußen haben ziehen die jetzt Karten.

00:00:46: was ist das?

00:00:47: Es gibt ja im Coaching ganz viele Bildkarten, Assoziationskarten.

00:00:54: Wir haben jetzt heute einige Zogen mit Sprüchen drauf die einfach aus so diesem Einstieg dann ins Coaching erleichtern oder auch ja dem ein oder anderen das leichter machen einen Zugang zu dem Thema auch zu finden.

00:01:06: und deshalb wir halt auch mal selber mit uns gemacht und was stimmt denn auf deiner Karte drauf?

00:01:12: Die Frage heißt wie stark beeinflusst die Umwelt deine Lebensentscheidungen?

00:01:17: Das

00:01:18: ist auch nicht immer so.

00:01:19: die einfachen Fragen, die da kommen.

00:01:21: Ja wie stark beeinflusst unsere Umwelt und unsere Lebensentscheidungen?

00:01:25: Ich würde jetzt mal schon sagen Stark!

00:01:30: Also ich finde es schon mal eine richtig starke Frage.

00:01:34: und was ja ganz toll ist im Coaching dass man ja meist immer die richtigen Fragen zieht oder bin ich jetzt ganz gespannt was hier bei unserem Gespräch rauskommt.

00:01:42: also wir lassen euch Ganz nah dabei sein, sozusagen.

00:01:49: Wir coachen uns jetzt quasi live vor und für euch gegenseitig.

00:01:56: Was beeinflusst deine Umwelt?

00:02:00: Welche Lebensentscheidungen stehen da gerade welche an?

00:02:03: Bei mir stehen eine große Menge Lebensentschreitungen an oder die sind schon getroffen worden.

00:02:09: sagen wir mal so was ja auch wenn man Newsletter liest, weiß das ja auch schon.

00:02:17: So ist es dass wir ins Ausland ziehen werden als Familie was natürlich uns beide auch hier im Podcast wo wir erst gedacht haben wow da müssen wir jetzt erstmal gucken wie machen wir den überhaupt weiter?

00:02:29: geht das überhaupt?

00:02:31: und das war eine große Entscheidung.

00:02:34: dann muss ich aber sagen dass das nicht also meine Umwelt Das habe ich für mich beschlossen und das haben wir für uns als Familie beschlossen.

00:02:46: Da haben wir nicht erst auf unsere Umwelt geguckt, sondern das ist was, was wir gerne als Familie machen wollten.

00:02:52: Und deswegen kann ich da gar nicht sagen dass die Umwelt von uns so einschneidend dazu beigetragen hat für diese Entscheidung.

00:03:04: Ich glaube in diesem Fall wäre es so wenn wir gesagt hätten Was sagt denn unsere Umwelt dazu?

00:03:08: Du weißt das ja mit am besten Hätten wir alle gesagt, nee, nee.

00:03:12: Ihr bleibt mal schön hier!

00:03:13: Wir bräuchten euch in unserer Nähe.

00:03:17: Ja genau... Man könnte ja die Frage auch anders anstellen.

00:03:22: Inwieweit ist deine Umwelt relevant für Lebensentscheidungen?

00:03:27: Vielleicht ist das auch eine Frage wo man anders noch mal hingeht.

00:03:32: Ist es denn immer überhaupt notwendig dass die Umwelt quasi einen Einfluss auf deine Lebensentschreitungen hat?

00:03:40: Ja.

00:03:41: Ja, das ist super schön.

00:03:42: ... noch einmal endet und sagt okay weil eigentlich muss ich ganz ehrlich sagen es ist ja oft so dass die Umwelt uns eigentlich stark beeinflusst und wir gar nicht mehr wirklich gucken.

00:03:55: was will denn ich jetzt eigentlich an der Stelle?

00:03:58: Ja!

00:03:59: Das ist ja eigentlich das was ihr so ganz schön gemacht habt zu sagen ok ja ich gleiche das jetzt mal mit außen ab Die wollen alle, dass ihr da bleibt.

00:04:12: Die wollen euch in eurer Nähe haben auch so natürlich mit den Kids.

00:04:19: Thema Schule was jetzt?

00:04:23: Wie wird es dann in sechs Jahren schlussendlich sein?

00:04:26: wie geht's mit unserem Podcast weiter an der Stelle?

00:04:29: wobei?

00:04:30: die Frage hat sich gar nicht gestellt wir sind ja Profis was das betrifft.

00:04:34: Wir haben sie schon einmal durch zwar ohne podcast aber Wir kennen's ja, wie das ist.

00:04:42: Deswegen war ich da gar nicht so beeindruckt erst mal, gell?

00:04:45: Ja okay, ist so.

00:04:48: Halt ja auch sehr eng befreundet sind, was gesagt?

00:04:51: Ahja, Sina weiß sich aber scheit!

00:04:53: Okay, alles ist so.

00:04:54: und jetzt kleine Anpassung, aber es wird auch laufen.

00:04:59: Genau.

00:05:00: Und diese ganzen Sachen dann glaube ich so dieses... Das möchte denn die Umwelt gerade, egal was in dem Wort Umwelt alles drinsteckt Es kann ja ganz viel sein.

00:05:09: Das können Kinder, Familienangehörige, Freunde, Arbeit gehört natürlich auch dazu.

00:05:18: Finanzielle Rahmen, wenn man große Entscheidungen trifft oder Veränderungsentscheidungen das muss gar nicht was mit einem Auslandsaufenthalt zu tun haben sondern kann vielleicht auch etwas damit zu tun.

00:05:30: habe mir jetzt gerade im Zuge, wenn wir im Pflegeberuf sind ich denke jetzt gerade bloß an die Arbeitszeitreduzierung.

00:05:38: Irgendwie kommt mir das gerade so.

00:05:39: Ich denke da an meine Zeit auf der Intensiv, wo dann doch relativ viele auch einfach mal überlegt haben okay reduziere ich die Arbeitszeit mach nebenbei was anderes in Anführungszeichen und da war ja dann schon muss ich immer so dran denken die Umwelt schon sehr immer sowieso warum jetzt ist dir das alles zu viel hier schaffst du es nicht mehr.

00:06:05: Und da dann die Perspektive einzunehmen, darf mich meine Umwelt überhaupt den Lebensentscheidungen so beeinflussen.

00:06:11: Das finde ich fast die Schwierigste also übrigens mir.

00:06:16: Und wer war denn da konkret deine Umwelt?

00:06:19: Also zum Beispiel bei Arbeitszeitreduzierung.

00:06:21: hast du dann ein Beispiel von dir?

00:06:23: Hast du damals eine Arbeitszeit reduziert?

00:06:25: Ja, ich habe damals ja meine Arbeitszeit reduiziert weil ich ja dann ins Studium ging und Da muss ich dann wirklich ganz ehrlich sagen, also so ein Sturm wie damals.

00:06:39: Es war teilweise wirklich, wenn man dachte okay das eine Entscheidung.

00:06:43: dass sich einen Pflegepädagogik Studium parallel zu meiner Tätigkeit auf der Intensivstation in meiner Umwelt oder meinen Kollegen damals so viel auslöst war mir nicht bewusst.

00:06:56: und da bin ich eben runter weil ich ja Vollzeit studiert habe und hab dann vierzig Prozent neben dem Studium gearbeitet.

00:07:03: Da waren dann auch so Sachen wie, kannst du es jetzt nicht mehr machen?

00:07:09: Möchtest du etwas Besseres sein bis zu höherem berufen?

00:07:16: Braucht's denn das jetzt unbedingt?

00:07:20: Reicht dir das Geld?

00:07:22: Also das war ganz viele Sätze wo ich mir immer gedacht habe.

00:07:26: Fragt mich doch eher mal vielleicht was... also die Frage warum ist schwierig?

00:07:31: aber Wieso ich das Studium mache, was das für mich vielleicht bedeutet.

00:07:38: Meine Entscheidungen dazu aber es war sehr negativ orientiert.

00:07:42: also das war für mich damals wirklich sehr schwierig da.

00:07:45: Ich war da ja, wer war ich da?

00:07:47: Ich war in den Jahren zwei und zwanzig, drei Jahre alt.

00:07:49: Das war schon, wo ich mir gedacht habe hey!

00:07:51: Was geht denn jetzt hier

00:07:52: ab?!

00:07:52: Und teilweise hat mich das dann schon in meinen Lebensentscheidungen beeinflusst dass ich auch gar nicht viel erzählt habe.

00:07:58: Also ich hab das alles nur in mir gehalten Es fand eigentlich gar kein Austausch mehr darüber statt, sondern das war wirklich wie so ein Geheimnis.

00:08:09: Ganz möglich vorstellen also weil man ja auch... Also ich habe auch etliche von diesen Situationen.

00:08:16: aber bei mir war das ja auch ähnlich mit dem Studium wo ich angefangen hab zu studieren Gesundheit und Pflege und habe auch reduziert nur habe ich dann noch zusätzlich die Reduzierung auf sechzig Prozent und dann noch Heimbeatmung gemacht und studiert.

00:08:34: Also man kann natürlich immer noch einen draufsetzen, also im Unterschied finde ich es total interessant.

00:08:40: Ich habe das ja in Mainz gemacht und da waren super viele die reduziert haben.

00:08:46: Es waren ziemlich wenige, die hundert Prozent gearbeitet haben sondern viele die reduziert haben nebenbei studiert haben was anderes gemacht

00:08:53: haben

00:08:54: noch ein Nebenjob gemacht haben Das Setting

00:08:58: war ja

00:08:58: relativ ähnlich, nur bei meinem Umfeld das war normal.

00:09:02: Dass man das macht, dass man das im Team schon bespricht.

00:09:05: Okay wie kann man sich finanziell aufstellen wenn Mann reduziert und trotzdem noch gut verdient?

00:09:11: Und das war dann immer die Sache mit dem nochmal Nebenjob machen, Heimbeatmung.

00:09:17: Da gab es aber zum Beispiel bei mir von außen niemanden der gesagt warum, warum man das jetzt macht oder so sondern eher Interesse.

00:09:25: Das war

00:09:28: damals gar nicht der Fall.

00:09:29: Bei uns war es eher wirklich so, dass ich so ein vereinzelter Persönlichkeiten hatte.

00:09:33: Gut das hat sich jetzt heute auch gewandelt.

00:09:35: Es ist natürlich so, daß heute dieses Thema Akademisierung stehen ginge in der Pflege schon eine ganz andere Ending und auch Wertigkeit hat.

00:09:46: Damals ist vielleicht das Studium gewesen.

00:09:48: Heute ist es schlussendlich die Reduzierung von Stunden.

00:09:53: Keine Ahnung welchen Nebenjob mache ich noch.

00:09:58: Ja, in welchem Setting arbeite ich vielleicht auch?

00:10:03: Bin ich eher bei den Kindern?

00:10:06: bin ich im Erwachsenenpflege oder auch in der Langzeit- oder ambulanten Pflege?

00:10:11: Auch das immer wieder ein Riesenthema warst du bist im Seniorenheim was du fährst und ganzen Tag umeinander könnte ich nicht.

00:10:19: Also eigentlich würde ich schon fast sagen unser Umwelt ist irgendwie ständig uns am beeinflussen.

00:10:24: Ja, egal!

00:10:28: Wenn man auch das nicht so oder zumindest so denkt, man strift selbst die Entscheidung aber wenn man es so reflektiert kommt ja auch viel von außen und das hat so auch unbewusst schwingt das trotzdem mit wenn man weiß ah meine Kollegen finden dass jetzt diese Entscheidung gut oder sie sind halt total kritisch oder einfach nur interessiert wie das so läuft, weil ich es anders mache als die anderen mit meinen Entscheidungen.

00:10:57: Und da sind wir, glaube ich einfach gesellschaftlich momentan eher so immer im Wieso-Warum-Weshalb.

00:11:03: Also jetzt habe ich teilweise auch das Gefühl eher anklagend.

00:11:07: Anstatt dass man sagt hey, ich will's mal verstehen cool warum hast du das denn für dich in dem Moment so getroffen?

00:11:13: und man selber aber dann auch... glaube ich schon eine Kompetenz, die man auch erwerben muss.

00:11:19: Wenn ich heute wieder auf der Station stehen würde, da würde ich anders dastehen wo ich mir denke lasst bitte euer Ruhe was.

00:11:29: guckt doch erst mal warum ihr mich genau das fragt?

00:11:33: Warum fragt ihr mich denn ob ich da finanziell über die Runden komme, ob ich etwas Besseres sein will sagt ja eigentlich im ersten Moment nichts über mich aus wenn man ganz ehrlich ist sondern mir sagt sie wird es gegenüber aus.

00:11:47: Das zu wissen, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:11:49: Erleichtert mir den Alltag schon heute auch, wo ich mir denke... Was sagt denn das gerade über dich aus?

00:11:56: Welche Frage du mir stellst oder um dieses bei sich bleiben und sich selber reflektieren hilft mir ganz arg in solchen Themen wenn die Umwelt wieder so meint sie möchte so präsent sein

00:12:14: Ja.

00:12:14: Das ist eine schöne Basis, womit wir wieder bei der mentalen Gesundheit und Vermögenung zu sich selbst werden.

00:12:21: So schnell schließt nicht der Kreis hier.

00:12:24: Ja, von sechszehn Minuten!

00:12:25: Das ist ja wahnsinnig.

00:12:29: Aber so ist es einfach weil was man ja auch oft mitbekommt ist einfach durch diese ganzen Rückfragen dass immer das Thema Sicherheit so eine große Rolle spielt.

00:12:43: und gerade jetzt in der aktuellen Lage, ich meine wir haben wieder neun Krieg.

00:12:48: Es passiert auch so viel auf der Welt und in jedem spielt Sicherheit – ich merke es ja auch in meinen Coachings – so eine grosse Rolle, dass das alles übermandt und mitnimmt, dass man nicht oft den Bezug mehr zu sich selber findet.

00:13:06: Weiß nicht, wie du das so gerade erlebst.

00:13:08: Aber Sicherheit steht grade überall gefühlt?

00:13:11: Ja und da dazu dieses Thema Sicherheit was wir von außen nicht mehr bekommen.

00:13:19: Was man hier ganz ehrlich sagen muss nie real ist.

00:13:23: die richtige Sicherheit gibt man sich ja kann man nur sich selber in seinem Inneren auch geben.

00:13:30: Ich glaube, das haben wir Menschen so ein bisschen verlandt uns selber die Sicherheit zu geben bei sich zu bleiben Verbindung zu haben und nicht immer das abgeben wollen an außen.

00:13:42: Also Außen muss mir Sicherheit fürs Innen geben?

00:13:45: Ja

00:13:46: Das wird nicht funktionieren.

00:13:48: Nein,

00:13:49: das wird nicht funktioniert.

00:13:50: aber oft ist glauben wir dass es der einfache Weg.

00:13:53: wenn unser Außen uns die Sicherheit geben kann dann ist die Welt in Ordnung.

00:13:59: So läuft das leider

00:14:00: nicht,

00:14:01: denn es fängt ja immer mit uns an.

00:14:03: Mit uns selbst und mit unserem Innen- und wenn wir da in guter Verbindung stehen können wir uns selber auch Sicherheit geben egal wie das Außen sich gerade ändert und was da alles passiert.

00:14:12: Und es sind ja ständig Veränderungen.

00:14:15: Ja, und damit halt einfach auch wieder zurechtzukommen zu sagen Entscheidungen stehen an.

00:14:20: Das ist jetzt vielleicht auch flabsig dahergesagt aber das einzige was beständig ist die Veränderung wird immer da sein.

00:14:28: Und da sich einfach, glaube ich mit hinzugeben und zu sagen okay.

00:14:32: Ich sage es ja immer das Leben möchte dass wir die beste Version von uns selbst werden.

00:14:36: Und ich sehe das oft auch als Impulse wenn solche Sachen wieder kommen wo ich mir denke ok dann muss dich jetzt darum kümmern.

00:14:43: Da musst du noch mal drüber nachdenken.

00:14:46: Damals war das ganz klar.

00:14:48: also sehe ich heute jetzt da dieses Thema Studium Du gehst in den Bereich der Pädagogik.

00:14:55: War das ganz klar, dass ich da dazu Haltung erziele?

00:14:58: Also wirklich Haltung und Stellung auch.

00:15:01: Ich bin Pflegepädagogen.

00:15:04: Da war ich ja noch im Werden.

00:15:06: Pflege-Pädagogin aber auch dann ein gesundes, wirklich stabiles Fundament.

00:15:11: Und es ist einfach auch was, was Schüler im Unterricht brauchen.

00:15:15: Dass da jemand steht, der wirklich Pädagoge ist, der sich wirklich dafür entschieden hat... der einfach auch Ideen hat, der das lebt und sich selber nicht immer in Frage stellt.

00:15:27: Willst du jetzt was Besseres sein?

00:15:31: Nee, darum geht es gerade nicht.

00:15:33: Daraufst du überhaupt Pädagogin sein?

00:15:36: Du bist doch eigentlich Intensivpflegekraft.

00:15:39: Ja okay bin ich auch aber halt außer Dienst, wie man so schön sagt.

00:15:46: Genau und das ist eigentlich so immer für mich eher dieses Thema, dass ich da ganz viel dann denke.

00:15:50: Oh jetzt kommt wieder ein Impuls!

00:15:52: Den nehmen wir doch auf.

00:15:53: Da schauen wir mal was der so bringt und dieses wirklich selber... Ich habe es schon paar Mal gesagt, erhebe bitte die Frage worum gehts jetzt eigentlich gerade?

00:16:02: Ja.

00:16:04: Und was ich bei dir so raushöre auch ja in deinem Lebenslauf ne sich die Freiheit zu nehmen also abgesehen von der Umwelt

00:16:16: in

00:16:16: neue Rollen zu schlüpfen, zu können.

00:16:20: Neue Rollen einzunehmen!

00:16:22: Also auch im ganzen Gesundheitspflegesystem gibt es super viele Rollen und das kann einem ja auch nochmal richtig bewusst werden dass man da auch sagen muss ich jetzt immer eine Pflegeperson sein oder gehe ich mal in die Rolle der Praxisanleitung?

00:16:39: Oder was auch alles möglich ist?

00:16:41: ne für sich selber neue Rollen zu schaffen und selbst Lebensentscheidungen zu treffen.

00:16:47: Und nicht von außen abhängig zu machen sozusagen, von der Umwelt.

00:16:52: Sondern auch selber zur Sicht zu fragen ist das was jetzt hier so ist?

00:16:56: passt das noch gerade für mich.

00:16:58: oder möchte ich eine neue Rolle?

00:17:00: Was habe ich für Qualifikation?

00:17:02: Was kann ich mir noch eineignen?

00:17:04: wo kannst du mich in Richtung Pflege noch hingehen Oder?

00:17:07: Ja

00:17:07: und dann aber fände ich schon auch immer mit dieser Reflexionskompetenz, die natürlich häufig auch von außen angetrickert werden muss.

00:17:15: Da bin ich schon ganz ehrlich das kann ich aus meinem eigenen, dass man da schon auch von Außen dann auch oft einmal Coachings braucht und sagt hey es gibt Impulse genau mit so einer Karte wo du vielleicht auch mal dran stehst auch jetzt für alle da draußen.

00:17:28: auch Coaches werden gekocht.

00:17:31: Übrigens... Das

00:17:34: sind zwei!

00:17:35: Auch immer wieder coachen lassen.

00:17:37: Das sind auch nur Menschen.

00:17:40: und was wollte ich jetzt eigentlich sagen?

00:17:43: Ich habe Ihnen einen Faden kurz vorliegen.

00:17:44: Ah nein, genau da wollte ich hin dass man dann auch Entscheidungen vielleicht nicht zu leicht verdickt trifft weil jetzt das ist vielleicht ein bisschen unangenehmisch von außen und dann sagt okay dann gehe ich halt Da mache ich halt was anderes.

00:17:57: Wenn die Entscheidung bewusst getroffen wird, ist es für mich... Es tut mir gut!

00:18:02: Ich such neue Alternativen aber immer mit der Rückkopplung.

00:18:06: Wieso tue ich denn das jetzt gerade?

00:18:09: Bei mir war das zum Beispiel damals null der Fall.

00:18:12: Das haben ja auch ganz viele immer gesagt.

00:18:13: Ich würde gerne nicht mehr am Patienten arbeiten.

00:18:16: Ahja du wolltest mir am Bett stehen wo ich mir immer gedacht habe.

00:18:19: Hä?!

00:18:20: Wie kommt ihr denn jetzt von meinem Pädagogic-Studium?

00:18:23: darauf,

00:18:24: dass ich nicht mehr am Bett stehen möchte.

00:18:27: Ja meine Zeit auf der Intensivstation die war super da hätte mich auch keiner rausgebracht.

00:18:34: aber an dem Zeitpunkt habe ich halt gemerkt in mir schlummert da was anderes und ich glaube ich bin einfach auch Pädagogin und würde das gern machen und Schlussendlich auch dann.

00:18:45: für mich war wirklich das Ziel wenn ich doch etwas ändern möchte und wenn ich sagen möchte ich möchte die Pflege mitgestalten mit voranbringen das kann ich am Bett.

00:18:53: Für mich war es aber an dem Moment nicht mehr am Bett, sondern wirklich in dem Bezug dass ich in die Pädagogik gehe und neue Pflegekräfte ausbilde.

00:19:02: Was aber nichts damit zu tun hat das sich mir zu schade bin an ein Bett zu stehen.

00:19:05: Also es war nie mein Gedanke.

00:19:08: Und deshalb immer wieder zu reflektieren geh jetzt weil ich kein Bock mehr habe und gehe dann in was Neues wo ich nach vier Wochen auch keinen Bock mehr hab.

00:19:15: Weil ich nicht aus einer realen Entscheidung herausgegangen bin sonder nur... Ich mach's mir leicht, das finde ich muss man dann schon immer noch mal auch mitbedinken.

00:19:26: Ja und da sind so Coaching-Fragen.

00:19:28: jetzt wird es wirklich so ganz tief.

00:19:31: also wer will ich denn sein?

00:19:33: Du sagst mit der Haltung!

00:19:35: Wer will ich sein in der Pflege?

00:19:38: Also eben... Ich hab' auch ein Beispiel für mich, ich habe auch nur angefangen zu studieren weil ich so unzufrieden war Nicht in der Pflege an sich, auch nicht auf Intensivstation.

00:19:50: Sondern die Gesundheit... Die Gesundheit der pflegenden!

00:19:54: Das hat mich so mitgenommen auch wo ich dachte das ist ja Wahnsinn man hat also diese Schichtarbeit.

00:20:01: du hast keine richtigen Tage wo du sagst ich habe jedes Wochenende frei es gibt so viel was die gesundheit da beeinflusst und ich hab auch wirklich mitbekommen Umkleidekabinen wie nach einem Dienst einfach nur geweint wurde, weil das emotional alles so belastend war.

00:20:18: Und ich habe gesagt, also das kann ja nicht so bleiben!

00:20:21: Da muss sich doch jemand um die Gesundheit des Pflegepersonals kümmern.

00:20:26: und das war so meine Intensierung wo ich gesagt hab ne da muss jetzt studieren, dann muss ich doch mehr raus kriegen.

00:20:30: wenn wir hier so viel Krankheit haben muss es auch gesundheitsmäßig viel geben.

00:20:35: was ich noch gar nicht weiß Genau, und das ist ja auch das was ich heute... Also was mein Fokus ist.

00:20:40: Einfach mentale Gesundheit!

00:20:42: Und wer will ich sein?

00:20:44: Was liegt mir am Herzen?

00:20:45: Worum möchte ich mich kümmern?

00:20:49: Wo fühle ich mich lebendig einfach?

00:20:51: Ja und für den einen ist es auf Station zu sein, am Bett zu arbeiten und auch das kann super erfüllend sein.

00:20:58: nur die Frage die man sich wirklich vorher stellen sollte Wer möchte man sein und wie möchte man arbeiten?

00:21:06: Und in diesem Zug natürlich dann auch zu sagen, okay eigentlich möchte ich genau in meinem Job bleiben.

00:21:13: Das ist ja der Fokus, worum es uns geht mit mentaler Gesundheit von Pflegtachkräften die nicht eigentlich sondern ihren Job lieben.

00:21:23: Ich bin da richtig, ich will das machen.

00:21:26: Das ist es, ich würde es immer wieder tun und ich muss ganz ehrlich sagen, ich höre das von ganz arg vielen, ich würd's immer wiedertun.

00:21:33: Auch vor den London-Gumia auch!

00:21:34: Ich will dies machen, das isch mein Job aber an der Stelle ihnen einfach auch diese Umwelt dann doch so viel Kraft kostet... Und da dann wirklich auch Strategien aufzubauen und das ist ja hauptsächlich, dass mit dem wir arbeiten woran wir arbeiten wenn solche Lebensentscheidungen anstehen oder solche Impulse vom Universum zu kommen.

00:22:00: Auch zu sagen jetzt guckt doch mal hin was tut deine Umwelt?

00:22:04: Und was kannst du dafür tun wie kannst du schlussendlich Lösungen Entscheidungen treffen damit es dir gut geht?

00:22:11: und das heißt nicht das möchte ich bloß nochmal betonen Das Ende einer Tätigkeit in der Pflege Das ist nicht die Lösung, das Ganze rauszugehen.

00:22:22: Weil ich weiß nicht ob ich das so sagen darf aber man nimmt sich selber ja in den nächsten Shop auch wieder mit.

00:22:27: Ja.

00:22:29: Auch

00:22:31: wenn

00:22:31: es auffällt.

00:22:32: Kann ich aus Erfahrung schon sagen?

00:22:36: Genau und da wirklich das Anzernen und auch hier wieder auch Träger, Geschäftsführungen auch zu sagen okay Wenn jetzt ganz ehrlich nicht immer nur die Rahmenbedingungen des Themas sind, ich muss hier mehr tun.

00:22:52: Punkt

00:22:53: für das meine Pflegekräfte da in dem Zuge auch nicht nur zum Arbeiten kommen sondern während des Arbeitens auch Möglichkeiten haben sich mental zu stärken, zu wachsen und dann auch genau in solchen schwierigen Situationen Möglichkeiten Lösungen zu haben dass sie dann auch nicht irgendwann aus dem und dem Grund gehen Das ist dann ja genau dein Bereich, wo du sagst...

00:23:18: Genau.

00:23:20: Der Managementtechnist da is auch was möglich?

00:23:23: Pressmanagement und Burnoutprävention, genau!

00:23:26: Ich den's betrifft, wo ich ja auch schon einiges gemacht habe.

00:23:29: Ja, genau.

00:23:31: Also das ist auch so'n bisschen sich nicht vor der Umwelt mitzuziehen lassen, sondern immer wieder zu sich zukommen bei sich anzukommen und zu fragen Was möchte ich?

00:23:40: Macht mir das hier so

00:23:41: Spaß?!

00:23:43: Wo fühle ich mich gut?

00:23:44: Was kann ich für mich persönlich ändern, weil es ist ja wirklich so im Pflegealltag.

00:23:49: Wann hat man da die Zeit in so einem Dienst oft wenn man da so mitgezogen wird?

00:23:54: Wirklich dann nur so punktuell einmal kurz durch zu atmen und dann weiterzugehen.

00:24:01: Weil das hilft ja oft schon!

00:24:03: So Kleinigkeiten.

00:24:05: Einmal anzuhalten sich ein kurzes Resett

00:24:11: Ruhe

00:24:12: und dann weiter.

00:24:13: Und zwei Atemzüge muss das sein!

00:24:17: Aber die Kompetenzen oder diese Strategien anzulegen, diese Interventionen ja auch... Das ist was du gesagt hast, es geht nicht im Pflegealltag, das muss man lernen.

00:24:25: Es ist nichts wirklich von heute auf morgen dass ich mir das mal durchlässt und dann mache Das sind schon Prozesse, die einfach auch – wenn man jetzt überlegt wie lang es bei mir gedauert hat und ich habe viel an mir gearbeitet.

00:24:37: Wirklich viel!

00:24:38: Und hab mich ja auch ausbilden lassen in der Stelle.

00:24:40: Aber diese Zeit und diese Möglichkeit – das hat ja nicht gehen, das ist noch gar nicht das Thema – aber Menschen, die das können, die Chance zu geben, Menschen wie Pflegekräfte zu begleiten, das wäre doch ein erster Schritt, dass man sagt okay... Wir machen nicht nur die gesunde Kiste, sondern wir machen auch wirklich Projekte für die mentale Gesundheit.

00:25:04: Ja also das ist schon mal... Das ist gut!

00:25:06: Das ist ein erster Anfang.

00:25:10: aber so eine Banane hilft dir dann halt in geschwerigen Lebensentscheidungen auch nur gering?

00:25:17: Genau

00:25:17: ja das ist es halt auch.

00:25:18: gibt es ja wahrscheinlich immer noch auf so Altersanzüge, aber das ist auch alles im Außen.

00:25:25: So Anzüge die richtig schwer sind damit man schon weiß wie man sich im Alter fühlt, wie ungewöhnlich, wie schwer und eingeschränkt in der Bewegung... Und unser Ansatz ist aber natürlich wirklich die mentale Gesundheit wo wir sagen da wird noch viel zu wenig gemacht und dass sehen wir ja oft beide als totale Ressource in der Fliege.

00:25:47: Ja, also definitiv auch von Anfang an.

00:25:49: Ich seh das eigentlich immer wieder in der ... ja ich stehe ja noch viel im Unterricht und in der Pädagogik wo ich mir denke mein Gott da könnten wir so viel machen Da könnte man das begleiten.

00:25:58: wirklich wo ich mich denke dann würden wir uns bei ganz vielen Sachen glaube ich auch einfach nennen wir es jetzt mal Probleme stolperstein Herausforderungen die würde es gar nicht geben meinen ich fast.

00:26:10: Also ist jetzt nicht durch Studienbelegge aber ich bin mir sicher dass da gewisse Dinge einfach gar nicht Uftreten würden.

00:26:18: Ja,

00:26:19: aber man muss sich halt die Zeit dafür nehmen, die Zeit dazu einräumen.

00:26:22: und um zu sagen jetzt beschäftige ich mich auch mal mit mir selbst Und mache nicht abends wirklich Netflix an

00:26:32: oder es ist wirklich so wie zum Beispiel jetzt auch mit unseren Projekten wo wir erst sagen Wir würden das ganz integrieren Auch da in demzug dieses naja's macht ja aktuell keiner.

00:26:42: dann machen wir es auch nicht.

00:26:44: Da wiederum der Impuls an Schulen Träger, ihr macht doch mal was anderes.

00:26:49: Lasst euch doch von der Umwelt vielleicht nicht beeinflussen die sagt nee braucht es und ja ne haben wir keine Zeit und alles schaut doch mal wirklich hin.

00:26:57: gibt's da keine Zeit dafür?

00:26:59: ist das nicht so dass man da noch Luft hätte an dieser Stelle dass man sich auch da nicht von der umwelt mitziehen lasst weil das ist immer so ahja es macht keiner brauchen wir das auch nicht.

00:27:10: Da sind wir ja auch Vorreiter und sagen ne also uns ist das wichtig in Deutschland, wie wir das jetzt in der Umsetzung vorhaben.

00:27:23: Und natürlich, da kommt es auch von den Seiten und da gibt's auch Menschen in der Umwelt die sagen was habt ihr davor?

00:27:31: Wie wollten sie das machen oder wie soll das genau gehen?

00:27:34: aber das hält uns nicht davon ab zu sagen Das ist unser Ziel.

00:27:39: Da wollen wir hin, weil wir davon überzeugt sind.

00:27:42: Ihr könnt uns gerne fragen.

00:27:43: Wir haben auch Antworten nicht auf alles aber auf einiges und wir bringen ja schon einiges mit.

00:27:50: Aber das ist auch unsere Entscheidung zu sagen, wir sind auf jeden Fall für mentale Gesundheit in der Pflege.

00:27:57: Das muss mehr Fokus haben.

00:27:58: Wohl

00:27:59: jetzt nicht!

00:28:00: Millionen Follower hinter uns stehen und wir auf jedem Kongress stehen.

00:28:04: Und in sämtlichen Schulen eingeladen, das muss man auch mal sagen.

00:28:07: und trotzdem machen wir es weil ich glaube Es ist mehr als wichtig ist und das ist ja auch so was wir hätten nicht aussagen können.

00:28:14: ja okay gut Wir haben jetzt nicht gleich tausend Followern anfangen und unser Podcast geht voll durch die Decke.

00:28:20: Ja ok gut dann lassen wir's halt.

00:28:21: nein Nein Das kann elementisch mentale Gesundheit bei mir vor allem der Pädagogik bei dir im Arbeits-, in der Arbeitswelt Genau und das ist einfach was, was ich finde.

00:28:35: Das darf man nicht vernachlässigen auch wenn die Umwelt momentan eher so ist.

00:28:40: Die Arbeit muss getan werden.

00:28:44: Wir bleiben dran, ne Nadine?

00:28:45: Wir bleiben daran!

00:28:47: So sieht es aus, Tina.

00:28:48: Wir haben noch neue Möglichkeiten.

00:28:50: wie gesagt unsere Folge hier mit einfach einer Frage aus dem Coaching-Bereich Ja, war doch super spannend.

00:28:57: Eine dreißig Minuten?

00:28:58: Einfach mal eine Frage beantwortet!

00:29:01: Und so könnte das dann natürlich auch aussehen in unseren Trainings und in unseren Workshops, dass Dinge eben von verschiedenen Seitenprospektiven her bearbeitet anschaut.

00:29:13: Natürlich immer mit individuellen Lösungen.

00:29:16: Das ist jetzt natürlich hier alles sehr breit angelegt.

00:29:18: aber das ist eigentlich glaube ich heute schon ein Sinnbild dafür.

00:29:22: wo kann man hindenken?

00:29:23: was gibt es für Möglichkeiten?

00:29:25: Ja, steckt da alles drin um dann wirklich die Situation für den Einredendejenige auch besser zu machen.

00:29:33: Um Lösungen auch zu haben?

00:29:34: Und vielleicht konntet ihr euch ja die eine oder andere Frage mitnehmen in euer Berufsfeld wo ihr sagt ohja wer möchte ich sein?

00:29:42: ganz tolle Frage worum geht es hier eigentlich?

00:29:47: und einfach eine dieser Fragen mitnehmen und gucken.

00:29:50: wie wirkt das auf mich im Alltag wenn ich mir die vorher beantworte ins Außen in meine Arbeitsumfeld gehe und loslege.

00:30:00: Wenn der eine oder andere das ausprobiert, lasst uns gerne teilhaben schreibt es in die Kommentare oder kontaktiert uns auch bei Instagram egal wie.

00:30:08: ich finde es spannend wenn wir vielleicht ein bisschen was mitbekommen würden wer es so integriert hat oder auch mal gesagt okay jetzt stelle ich mir die Frage einfach mal was ist passiert?

00:30:16: ja

00:30:17: sehe was verändert gleich geblieben schlechter geworden wäre auch immer.

00:30:22: Und wenn ihr Hilfe braucht, wisst ihr auch wo uns findet.

00:30:25: Kontaktiert und schreibt uns an!

00:30:28: Wir freuen uns über jeden Austausch.

00:30:29: also dann Nadine.

00:30:32: Ciao!

00:30:32: Bis bald!

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